München - Der Autobauer BMW ruft weltweit 46 000 Autos in die Werkstätten. Die Aktion sei bereits Mitte Juni gestartet worden, sagte ein BMW-Sprecher in München.
Besitzer von BMW-Autos der 5er, 6er- und 7er-Reihen aus dem Produktionszeitraum zwischen 9. Januar und 18. April würden angeschrieben und gebeten, mit ihrer Werkstatt einen Termin zu vereinbaren, um die rückwärtigen Stoßdämpfer an den Fahrzeugen wechseln zu lassen. Die Kosten der Aktion bezifferte der Sprecher auf rund 16 Millionen Euro.
Hintergrund sei ein Fehler im Fertigungsprozess der Stoßdämpfer beim Lieferanten, sagte der Unternehmenssprecher. Dieser sei nicht bei Kunden aufgetreten, sondern von BMW im Rahmen von Qualitätskontrollen bemerkt worden. «Es ist noch kein Kunde mit diesem Fehlerbild zu uns gekommen.» Konkret gehe es um die nicht ordnungsgemäße Vulkanisation an einem Gummi-Lager der Stoßdämpfer. «Wenn sich die Vulkanisation komplett löst, wären kritische Fahrsituationen nicht auszuschließen», sagte der Sprecher. «Dann könnte es auch zu einem Unfall kommen.» (dpa)
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